Montag, 27. Juni 2016

Aktuell finden 40 Vulkanausbrüche weltweit statt– Erdkruste wird immer instabiler

Aktuell finden 40 Vulkanausbrüche weltweit statt– Erdkruste wird immer instabiler

Michael Snyder

Ist Ihnen bewusst, dass unsere Erde immer häufiger erschüttert und durchgerüttelt wird ‒ und schlingert? In den letzten Tagen kam es in Costa Rica und Indonesien zu größeren Vulkanausbrüchen. Und laut der Internetseite Volcano Discovery kommt es weltweit aktuell zu 40 Vulkanausbrüchen. Gegenwärtig suchen Erdbeben die Erde mit alarmierender Regelmäßigkeit heim. Erst in der vergangenen Woche wurde Ecuador in rascher Folge von einem Erdbeben der Stärke 6,7 auf der Richterskala und einem weiteren Beben der Stärke 6,8 heimgesucht.

Innerhalb des letzten Monats kam es weltweit zu insgesamt mehr als 3000 Erdbeben der Stärke 1,5 und höher. Es trifft zu, dass ich in meinen Artikeln immer wieder auf den sich rasch beschleunigenden Untergang unseres Finanzsystems eingehe, aber beim bevorstehenden Zusammenbruch geht es längst nicht nur um Geld.

Nach meiner Überzeugung stehen wir vor einem »perfekten Sturm« – also einer selten auftretenden Kombination von Umständen, die eine gegebene Situation dramatisch verschlechtern. Und dieser drohende »perfekte Sturm« wird unsere Gesellschaft massiv lahmlegen und zu Veränderungen führen, die die meisten von uns sich jetzt noch nicht einmal vorstellen können.

Aber reden wir von den Vulkanausbrüchen, zu denen es in den letzten Tagen gekommen ist. Der Ausbruch des Vulkans Turrialba in Costa Rica hat die dortigen Behörden völlig überrascht. Und eine dicke Schicht aus Staub und Asche bedeckt Fahrzeuge und Gebäude noch in der Hauptstadt San José, die fast 50 Kilometer vom Vulkan entfernt liegt.
»Ein Vulkanausbruch in Costa Rica schleuderte Rauch und Asche bis zu drei Kilometer hoch in die Luft.
Hunderte Menschen suchten die Krankenhäuser auf und klagten dort über Atem- und Hautprobleme.
Einige Schulen wurden geschlossen, und manche Flüge in das Land mussten gestrichen oder umgeleitet werden.
Die Menschen in der Hauptstadt San José, die sich etwa 50 Kilometer westlich vom Vulkan Turrialba befindet, berichteten, Ascheschichten bedeckten Gebäude und Fahrzeuge, und es habe stark nach Schwefel gerochen.«
Im Vorfeld des Ausbruchs war es in der Umgebung des Vulkans bereits zu »Erdbebenschwärmen« gekommen. Aber Wissenschaftler hatten der Öffentlichkeit versichert, diese Vielzahl kleinererErdbeben sei »nicht als Zeichen eines unmittelbar bevorstehenden Ausbruchs zu werten«.

Auf diesen Aspekt werde ich später in diesem Artikel noch eingehen.

Aber wenden wir uns zunächst dem anderen gegenwärtig laufenden, größeren Ausbruch zu. Im Norden der indonesischen Insel Sumatra kam es zu einem massiven Ausbruch des Sinabung, und dies löste dort in verschiedensten Bereichen chaotische Zustände aus.
»Die Zahl der Todesopfer des Vulkanausbruchs im Westen Indonesiens ist auf sechs Menschen angestiegen, erklärte ein Regierungsvertreter am Samstag. Es wird befürchtet, dass noch weitere Personen Opfer der heißen Aschelawine geworden sind.
Bei drei weiteren Personen ist der Gesundheitszustand weiterhin kritisch, nachdem es am Sinabung, einem hochaktiven Vulkan, am Samstagnachmittag zu einer Reihe von Eruptionen kam, erklärte der Sprecher der Notfallbehörde Purwo Nugroho. ›Insgesamt neun Menschen wurden von den heißen Wolken erfasst. Sechs von ihnen starben, bei drei weiteren Personen ist der Gesundheitszustand aufgrund der starken Verbrennungen noch kritisch‹, sagte er weiter. Die Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden.«
Laut einem Bericht brachen starke Lavaströme aus dem Vulkan hervor. Und dies ist nur ein Beispiel dafür, wie Vulkane, die eigentlich als inaktiv angesehen werden, gegenwärtig überall auf der Weltwieder aktiv werden. Der Sinabung beispielsweise war vor dem Jahr 2010, wo es erstmals wieder zu einem Ausbruch gekommen war, 400 Jahre inaktiv gewesen.

Auch vom sehr gefährlichen VulkanBárðarbunga auf Island werden beispielloseAktivitäten gemeldet. Bisher erfolgte noch kein Ausbruch. Aber die weitere Entwicklung muss genau überwacht werden, weil ein größerer Ausbruch dort ernste Folgen für ganz Europa nach sich zöge.

Ich möchte jetzt noch einen früheren Artikel zum Thema »Vulkanausbrüche« von mir aus der vergangenen Woche mit einigen wesentlichen Informationen aktualisieren. Vor dem Ausbruch des Vulkans Turrialba in Costa Rica kam es in der näheren Umgebung des Vulkans zu deutlichen Erbebenschwärmen. Das gleiche Phänomen ist nun auch bei drei größeren Vulkanen in den USA zu beobachten.

Dazu möchte ich Ihnen drei Bilder vorlegen, die man sich von Google Earth über das Pacific Northwest Seismic Network herunterladen kann. Das erste Bild zeigt die Erdbebenaktivitäten in der Region um den Vulkan St. Helen im Süden des US-Bundesstaats Washington. Im letzten Monathaben hier 95 Erdbeben stattgefunden. Und die meisten dieser Beben erfolgten in der Nähe des Kraters.

Das zweite Bild zeigt die jüngsten seismischen Aktivitäten am Mt. Rainier, der sich 87 Kilometer südöstlich von Seattle ebenfalls im US-Bundesstaat Washington befindet. Diejenigen, die meine Arbeit seit Längerem verfolgen, wissen, dass ich diesen Vulkan für einen der gefährlichsten Berge in Amerika halte. Ich bin überzeugt, dass ein größerer Ausbruch dieses Vulkans in nicht allzu weiter Zukunft stattfinden wird. Im vergangenen Monat ereigneten sich 96 Erdbeben am Mt. Rainier, und auch hier traten sie in der Nähe des Kraters und an dessen Südosthang auf.

Der etwa 70 Kilometer östlich von Portland im US-Bundesstaat Oregon gelegene Mt. Hood ist ebenfalls ein sehr gefährlicher Vulkan. In den letzten Tagen kam es zu 126 Erdbeben im näheren Umfeld des Vulkans. Und aufdiesem Bild kann man erkennen, dass sich diese Erdbeben im Wesentlichen auf eine kleine Region am unteren Südhang des Berges beschränkten. Dies ist insofern beunruhigend, da auch der große Ausbruch des St. Helen im Jahr 1980 am Südhang erfolgte.

Wenn es in anderen Teilen der Welt zu größeren Vulkanausbrüchen oder Erdbeben kommt, zeigen sich viele Amerikaner nicht sonderlich besorgt, weil sie sich nicht vorstellen können, dass dieser Anstieg der weltweiten seismischen Aktivitäten in irgendeiner Form eine persönliche Bedrohung ihrerseits darstellen könnte.

Aber tatsächlich liegt praktisch die gesamte Westküste der USA entlang des sogenannten »Pazifischen Feuerrings«, eines »Vulkangürtels, der den Pazifischen Ozean von drei Seiten« umschließt. In praktisch allen anderen Bereichen des Feuerrings mehren sich derzeit die vulkanischen Aktivitäten.

Irgendwann wird es auch an der amerikanischen Westküste zu gigantischen Erdbeben kommen und irgendwann auch zu gigantischen Vulkanausbrüchen. Wissenschaftler versichern, dass dieseEntwicklungen unvermeidlich sind.

Natürlich hoffen wir, dass es nicht dazu kommen wird. Aber wenn wir unsere Köpfe in den Sand stecken und unsere Augen vor diesen Gefahren verschließen, trägt das nicht gerade dazu bei, die Angelegenheit erträglicher zu gestalten.

Wir sollten uns besser vorbereiten, solangewir es noch können, denn irgendwann wird es zu spät sein.




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In Kalifornien und in Yellowstone hört die Erde gar nicht mehr auf zu beben

In Kalifornien und in Yellowstone hört die Erde gar nicht mehr auf zu beben

Michael Snyder

Ein Thema hat in den vergangenen Tagen die Mainstreammedien in den USA voll und ganz in den Bann geschlagen: das größte Massaker in der Geschichte der USA. Gleichzeitig allerdings wurden ungewöhnliche seismische Aktivitäten entlang den größeren Verwerfungslinien in Kalifornien und in der Nähe des Supervulkans Yellowstone verzeichnet.

Reden wir zunächst über Yellowstone. In den vergangenen Monaten haben sich die großen Geysire dort sehr ungewöhnlich verhalten. Meine Frau und ich haben in unserer Fernsehshowetwas zu diesem Thema gesagt. Allein in der vergangenen Woche gab es dort in der Region drei Erdbeben von beträchtlicher Stärke.
Am 9. Juni wurde ein Erdbeben mit einer Stärke von 3,7 gemessen, am 13. Juni mit einer Stärke von 4,3, und ein Erdstoß am 14. Juni erreichte eine Stärke 4,0 auf der Richterskala. Natürlich kommt es in der Yellowstone-Region immer wieder zu Erdbeben.

Aber die meisten von ihnen sind sehr, sehr schwach. Dass ein Erdbeben dieser Stärke direkt im Umfeld von Yellowstone auftritt, ist ausgesprochen ungewöhnlich und mehr als nur ein wenig beunruhigend.

Die Karte stammt von der Bundesbehörde USGS und zeigt alle Erdbeben, die ab einer Stärke von 2,5 über einen Zeitraum von sieben Tagen im Westen der Vereinigten Staaten verzeichnet wurden. Die drei großen Erdbeben im Südwesten von Montana sind auf der Karte deutlich zu erkennen. Allerdings überlagern sich die Punkte. Ich zeige Ihnen diese Karte aber aus einem anderen Grund: Damit Sie sehen können, wie viele Beben entlang der großen Verwerfungslinien im südlichen Kalifornien registriert wurden.


Das stärkste Beben erreichte die Stärke 5,2 auf der Richterskala und traf ein Gebiet nordöstlich von San Diego. Das schreibt NBC Los Angeles:
»Ein Erdbeben der Stärke 5,2 mit Epizentrum in der Wüste nordöstlich von San Diego ließ am frühen Freitagmorgen den Süden Kaliforniens erzittern.
Das Erdbeben trat gegen 1 Uhr früh nordwestlich von Borrego Springs im Bezirk San Diego auf, wie die USGS meldete. Zunächst war die Stärke des Bebens mit 5,1 angegeben worden, bevor sie, wie die USGS mitteilte, auf 5,2 korrigiert wurde.«
Aber mit diesem Erdstoß war es keineswegs getan, ganz und gar nicht. Auf dieses größere Beben folgten mindestens 800 Nachbeben. Natürlich erwarten wir nach einem stärkeren BebenNachbeben, aber so viele? Das ist schon sehr, sehr ungewöhnlich.

Auch die Beben, die weiter nördlich vor der Küste Nordkaliforniens und Oregons registriert wurden, geben Anlass zu großer Besorgnis.

Erst vor Kurzem schrieb ich darüber, dass dieBundesregierung Bohrungen durchführt, die die Reaktion auf ein Beben der Stärke 9,0 in der Cascadia-Subduktionszone simulieren sollen. Wenn es hier und jetzt zu einem derartigen Beben käme, würden die Schäden alles Vorstellbare übersteigen.

Die USGS räumt ein, dass ein derartiges Erdbeben sehr wahrscheinlich ist und dass es »vermutlich gewaltige Tsunamiwellen verursachen würde«.
»Beunruhigenderweise hat die USGS bestätigt, dass dieselben Computermodelle zeigen, dass ein Erdbeben mit einer Stärke von bis zu 9,3 entstehen könnte, das vermutlich gewaltige Tsunamiwellen verursachen würde.
Das Beben wäre noch stärker als das der Stärke 9,0, das Japan 2011 traf und einen Tsunami auslöste. Tausende Menschen starben damals, und Atomreaktoren wurden beschädigt.
Was noch schlimmer ist: Viele Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass die USA nicht auf ein derartiges Beben vorbereitet sind, es aber jederzeit dazu kommen könnte.«
Nach Einschätzung von Forschern ist ein derartiges Beben mit begleitendem Tsunami längst überfällig.

Wenn es kommt, werden viele Amerikaner, die jetzt direkt an der Küste wohnen, ihr Leben verlieren.

Warum das alles für uns relevant ist? Nun, in vielen Gebieten entlang des Feuerrings, der Vulkankette, die den Pazifischen Ozean mehr oder weniger einschließt, erwachen die Vulkane wieder zum Leben.

Gerade erst vor wenigen Tagen pustete der größte Vulkan Eurasiens heiße Asche sechs Kilometer hoch in die Atmosphäre.
»Eurasiens größter Vulkan, die Kljutschewskaja Sopka im fernen Osten Russlands, hat am Dienstag heiße Asche kilometerweit in die Luft geblasen, teilte der örtliche geophysikalische Dienst mit.
Der Ausbruch wurde am Morgen [des Dienstags] entdeckt … die Aschewolke stieg sechs Kilometer hoch. Die Dampf-und-Gas-Wolke erstreckte sich bis zu 47 Kilometer westlich des Vulkans‹, erklärte ein Vertreter der russischen Behörde der Nachrichtenagentur Ria Novosti.«
Und in Neuseeland gibt es Anzeichen dafür, dass sich unter einer Kleinstadt ein nagelneuer größerer Vulkan bildet.
»Forscher haben kürzlich unter Matata, einer kleinen Küstenstadt auf der neuseeländischen Nordinsel etwa 200 Kilometer von Auckland entfernt, ein massives Magmadepot festgestellt, aus dem möglicherweise ein neuer Vulkan entstehen könnte.
Was ungewöhnlich ist: Diese Magmakammer befindet sich weit entfernt von aktiven Vulkanen.
Seit 1950 habe sich unter der neuseeländischen Kleinstadt ein gewaltiges Magmadepot angesammelt, sagte der Geophysiker Ian Hamling.
Die Magmamenge würde ausreichen, um 80 000 Schwimmbäder zu füllen, und hat den Boden um 40 Zentimeter angehoben.«

Die Kruste unseres Planeten wird immer instabiler, und im Jahr 2016 haben wir bereits eine ganze Reihe sehr beunruhigender Erdbeben und Vulkanausbrüche erlebt.

Hier in den Vereinigten Staaten konnten wir in den vergangenen Wochen gleichzeitig sehr große Schwarmbeben unter Mount Hood, Mount Rainier und Mount Saint Helens beobachten.

Vielleicht tun Sie das als nicht wichtig ab, aber viele Experten halten das für unbedingt relevant.

Irgendwann wird es an der amerikanischen Westküste zu starken Vulkanausbrüchen kommen. Irgendwann wird es an der amerikanischen Westküste zu schweren Erdbeben kommen.

Die Forscher sagen, das sei nur eine Frage der Zeit. Leider kann es sein, dass diese Ereignisse mit einer Häufigkeit und Intensität über uns hereinbrechen, wie es niemand erwartet hätte.






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Kalifornien: Kommt bald das große Beben?

Kalifornien: Kommt bald das große Beben?

Andreas von Rétyi

Durchschnittlich alle 100 Jahre kommt es an der nordamerikanischen Pazifikküste zu einem schweren Erdbeben. Die meisten Forscher glauben daher, dass dieser Region nun bald eine neue Katastrophe bevorsteht. Warnungen werden noch vielfach in den Wind geschrieben, doch aktuelle Messungen bestätigen sämtliche Befürchtungen.

Die aktuellen Daten sind alarmierend. Forscher der Universität Hawaii in Mānoa, der Universität Washington und der Scripps Institution of Oceanography (SIO) haben Messungen eines hochsensiblen GPS-Netzwerks ausgewertet, um die Bodenbewegungen entlang der San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien genau zu analysieren.
Dabei sind sie auf eine ganze Reihe jeweils etwa 200 Kilometer großer »Lappen« von Erhebungen und Absenkungen gestoßen. Hier geht es lediglich um wenige Millimeter, aber die sind entscheidend, so die Forscher.

Die Bewegungen finden großflächig statt und entsprechen nach Aussagen der Geophysiker sehr genau den bereits zuvor mit Supercomputern durchgeführten, aufwändigen Simulationsrechnungen.

Das GPS-Netzwerk des EarthScope Plate Boundary Observatory verzeichnet sowohl vertikale als auch horizontale Bewegungen der Erdkruste. Die vertikalen Verschiebungen werden dabei von vielen Faktoren mitbestimmt. Natürlich spielt die tektonische Krustenbewegung eine Rolle, allerdings auch das Einströmen von Grundwasser, die örtliche Oberflächengeologie oder variierender Niederschlag.

Für die Gruppe um den jungen Wissenschaftler Samuel Howell stellte sich nun die besondere Herausforderung, die regionalen tektonischen Bewegungen von den auf engerer Skala stattfindenden örtlichen Bewegungen zu unterscheiden. Was würde nach dem Ausfiltern desirrelevanten »statistischen Rauschens« übrig bleiben?

Howell und seine Kollegen bemühten umfangreiche statistische Verfahren, um schließlich die entscheidenden Muster zu erfassen. »Während die San-Andreas-GPS-Daten über mehr als ein Jahrzehnt hinweg öffentlich verfügbar gewesen sind, wurde die vertikale Komponente bei tektonischen Untersuchungen weitgehend ignoriert, wegen der Schwierigkeiten bei der Interpretation der verrauschten Daten«, so Howell.

Mit der jetzt angewandten Technik aber sei es endlich möglich geworden, die Signale zu isolieren, um am Ende sogar auf ein relativ einfaches Muster vertikaler Bewegungen zu stoßen.
Entlang der berühmten San-Andreas-Verwerfung driften zwei große tektonische Platten aneinander vorbei – hier berühren sich die Pazifische und die Nordamerikanische Platte. Die beiden Teile derErdkruste sind in vielen Abschnitten nahezu unbeweglich verzahnt, hier summiert sich mit der Zeit eine enorme Energie auf. Sobald der angestaute Druck groß genug ist, wird sie schlagartig freigesetzt.

Schon im Jahr 2006 warnte eine Studie, dass sich wieder ausreichend Spannung für ein Beben der Stärke 7,0 auf der Momenten-Magnituden-Skala aufgebaut habe.

Das System entspannt sich dann mit einem mächtigen Ruck, der durch die Erdkruste geht. Dabei treten Verschiebungen um mehrere Meter auf. Das geschah unter anderem am 9. Januar 1857, als ein sehr schweres Beben große Regionen Kaliforniens heimsuchte.

Wegen der noch sehr geringen Besiedlungsdichte kamen, soweit bekannt ist, damals lediglich zwei Menschen ums Leben. Ganz anders am 18. April 1906, als San Francisco von einem verheerendenBeben zu rund 80 Prozent zerstört wurde. Das nächste große Beben wird für Südkalifornien erwartet, da hier seit gut 300 Jahren kein vergleichbares Ereignis mehr aufgetreten ist.

Das aktuell herausgefilterte Muster ähnelt sowohl in seiner Dimension als auch in der Bewegungsrichtung früheren Modellrechnungen, wie sie vor allem von Professor Bridget Smith-Konter von der Universität Hawaii durchgeführt wurden.

»Wir waren überrascht und gefesselt, als wir sahen, dass diese statistische Methode ein kohärentes Geschwindigkeitsfeld ganz nach Art unserer physikalischen Erdbebenzyklusmodelle geliefert hat«, so kommentiert Smith-Konter die neuen Funde. Gerade die Kombination der theoretischen Vorhersagen mit den direkten Messungen und deren herausragenden Analyse sei besonders aussagekräftig, so hält die Wissenschaftlerin fest.

Doch abgesehen von der Freude der Forscher über ihre guten Ergebnisse bleibt vor allem Sorge. Selbst der beste Seismologe kann nicht vorhersagen, wann genau das nächste große Erdbeben die Westküste der USA heimsuchen wird.

Doch jedem ist klar, dass es »demnächst« unvermeidlich wieder geschehen muss. Das bestätigen umso mehr die aktuellen Messdaten. Manche meinen sogar, das nächste Beben wird noch wesentlich schlimmer werden als das von 1906. So ist schon die Rede vom bevorstehenden»Monsterbeben«.

Leider wurden entsprechende Warnungen bisher kaum beachtet. Wenn aber die Katastrophe eintritt, werden Millionen von Menschen direkt oder indirekt betroffen sein. Verwüstet »The Big One«, ein solches Riesenbeben, die Metro-Region von Los Angeles, bricht dort die komplette Infrastruktur zusammen. Wasser-, Nahrungs-, Stromversorgung, das Energienetz, die öffentlichen Verkehrsmittel, das gesamte System.

Es wird nun höchste Zeit, die nötigsten Vorkehrungen zu treffen, um das Machbare zu tun und möglichst viele Menschen zu retten, so warnen viele Wissenschaftler. In jedem Fall aber werden die Konsequenzen eines solchen Bebens enorm sein und auf lange Zeit ihren Schatten auf die Region werfen.






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Montag, 30. Mai 2016

Auf den Spuren von Methusalem: Das alte Rezept für ein hohes Lebensalter

Auf den Spuren von Methusalem: Das alte Rezept für ein hohes Lebensalter

Andreas von Rétyi

Alt wird man von allein, so lautet ein bekannter Spruch. Tatsächlich wird jeder älter. Aber nicht alle werden alt. Klar ist: Immer mehr Menschen werden immer älter.

Dafür gibt es sicherlich viele Gründe. Die Forschung versucht vor allem zu verstehen, warum manche Menschen sehr alt werden. Liegt das an genetischen Ursachen, am Lebensstil oder an beidem? Und gibt es vielleicht sogar ein Geheimrezept?

Jeder will möglichst lange leben, sofern das Leben auch lebenswert bleibt. Einsamkeit, Armut und Siechtum am Lebensabend sind für niemanden wünschenswerte Perspektiven.

Es ist eine Tatsache, dass viele Menschen heute ein vergleichsweise hohes Alter erreichen und dabei sowohl körperlich als auch geistig erstaunlich fit bleiben. Zwei konträre Tendenzen scheint es dabei zu geben: Die Geißel Krebs greift immer weiter um sich und rafft oft noch sehr junge Menschen dahin. Auf der anderen Seite sind da jene Menschen, die geradezu biblisch alt werden, ohne je größeren gesundheitlichen Beeinträchtigungen ausgesetzt zu sein. Man weiß jetzt, woran das liegt.

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Mittwoch, 18. Mai 2016

Satelliten-Daten: Erdmagnetfeld ändert sich schnell

Satelliten-Daten: Erdmagnetfeld ändert sich schnell

Andreas von Rétyi

Seit November 2013 umkreist ein Satelliten-Trio namens »Swarm« die Erde, um deren Magnetfeld exakt zu vermessen und Veränderungen zu dokumentieren. Kürzlich präsentierten Forscher aktuelle Ergebnisse auf einer Fachtagung. Sie bestätigen eine unerwartet schnelle Änderung des irdischen Feldes.

Am 22. November 2013 hob eine russische Rockot-Trägerrakete vom Weltraumbahnhof Plessezk in Nordwestrussland ab, um die drei »Schwarm-Satelliten« der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA in einen niedrigen Orbit zu verfrachten. Bei diesen jeweils rund 500 Kilogramm schweren Nutzlasten handelt es sich um drei identische Satelliten, die als spezialisiertes Trio einer besonders genauen Vermessung des Erdmagnetfelds dienen. Das Swarm-Projekt registriert nicht nur die Stärke und Ausrichtung des Feldes, sondern auch seine zeitlichen Veränderungen. Aus diesen Daten wollen Wissenschaftler entsprechende Tendenzen für die Zukunft herauslesen.

Wie wird sich das irdische Feld entwickeln? Immer noch besteht in Fachkreisen einige Uneinigkeit darüber, wann und wie schnell sich das Magnetfeld unseres Planeten wirklich umkehren kann. Fakt ist, dass dies im Verlauf der Erdgeschichte wiederholt geschehen ist und dass die mit dem Feld verbundene, wesentliche Schutzfunktion für das irdische Leben in solchen Phasen jeweils zwangsläufig eingeschränkt war. Die letzte vollständige Feldumkehr ereignete sich vor rund 780 000 Jahren. Eigentlich wäre ein vergleichbares Ereignis bereits überfällig. Vor etwa 41 000 Jahren sah es zeitweilig so aus, als ob das Feld einen neuen Wechsel vollziehen würde, doch kam der Prozess damals – und wohl noch öfter – plötzlich zum Erliegen. An einigen Orten der Erde scheint jedenfalls seinerzeit eine temporäre Umkehr sehr schnell eingesetzt zu haben. Erst vor wenigen Jahren stellten Forscher weltweit ein derlei zügiges Ereignis fest.

Die zunächst lediglich nahe dem Ort Laschamp festgestellte Anomalie zeigte sich schließlich auch in der Region des Schwarzen Meeres, im Nordatlantik, im Südpazifik, auf Hawaii und andernorts. Es schien ganz so, als ob das Erdmagnetfeld damals tatsächlich global Anlauf genommen hätte, um den Wechsel innerhalb kurzer Zeit zu vollziehen. Dann aber pendelte es wieder zur alten Polung zurück. Kein Polsprung also, sondern eine geomagnetische Exkursion. Während Geophysiker zunächst noch von einer Ereignisdauer im Bereich von etwa 1000 Jahren ausgingen, wiesen neuere Bohrkernanalysen auf eine Spanne von nur 250 Jahren für die Umpolung. Einige Wissenschaftler berichten sogar über noch wesentlich kürzere Zeiten.

Insgesamt mehren sich die Zeichen für die Möglichkeit überraschend zügig ablaufender Feldwechsel. Das zeigen auch die aktuellen Swarm-Daten. Nach nunmehr über zwei Jahren dieser Mission, die sich dem seit 2000 durchgeführten deutschen CHAMP-Projekt anschließt, liegen bereits detaillierte Feldkarten vor. Die drei Satelliten sind in der Lage, die verschiedenen Signale aus dem Erdfeld zu unterscheiden und festzustellen, welche davon aus dem Erdkern stammen, welche aus dem Mantel, aus der Erdkruste oder auch aus Ionosphäre und Ozeanen. Das unsichtbare Netz um unsere Erde erzeugt komplexe Kräfte, die sich natürlich auch auf das Leben hier auswirken.

Aktuelle Animationen veranschaulichen die Stärke des Erdmagnetfelds und seine Veränderungen in der Zeitspanne zwischen 1999 und 2016. Dabei wird ersichtlich, dass sich das Feld in hohen Breiten über Nordamerika um rund 3,5 Prozent abgeschwächt hat, während es über Asien um etwa zwei Prozent an Stärke gewonnen hat. Die berühmte »Südatlantische Anomalie«, innerhalb derer das Magnetfeld am schwächsten ist, hat sich unablässig in westliche Richtung fortbewegt und dabei um weitere zwei Prozent abgeschwächt. Und der magnetische Nordpol wandert in östliche Richtung, gen Asien. Aus einer zweiten Animation geht hervor, wie schnell die Feldänderung abläuft. Dabei stellt sich heraus, dass sie sich in der Nähe von Südafrika verlangsamt, doch über Asien beschleunigt.

Der heute gängigen Theorie zufolge entsteht das irdische Magnetfeld innerhalb eines Ozeans geschmolzenen, flüssigen Eisens, der den äußeren Kern unseres Planeten bildet – rund 3000Kilometer unter unseren Füßen. Wie der rotierende Leiter eines Fahrraddynamos erzeugt dieser Eisenozean elektrische Ströme und sich ständig ändernde elektromagnetische Felder. Sie hängen davon ab, wie das flüssige Eisen im äußeren Erdkern fließt und schwingt.

Die Projekt-Wissenschaftler zeigen sich nun nicht nur begeistert von der Präzision der Swarm-Messungen, sondern auch überrascht von den beobachteten Veränderungen. So erklärt der am Raumfahrtinstitut der Technischen Universität Dänemarks (DTU, Lyngby) als Spezialist für Geomagnetismus tätige Wissenschaftler Chris Finlay: »Unerwartet haben wir hier schnelle örtliche Feldwechsel gefunden. Sie scheinen auf beschleunigtes flüssiges Metall zurückzugehen, das innerhalb des Kerns fließt.«

Dass sich das irdische Magnetfeld schnell umkehren kann, ziehen Forscher wie gesagt zunehmend in Erwägung. Möglicherweise steht die nächste Feldumkehr bereits eher bevor, als lange Zeit vermutet. Das Erdmagnetfeld bietet einen effektiven Schutz vor kosmischer Strahlung und elektrisch geladenen Teilchen des Sonnenwinds. Dieser Schutz lässt bei einer Umkehr sehr deutlich nach. Forscher geben allerdings weitgehend Entwarnung: Unser Feld schwindet nach allem, was man heute weiß, nicht vollständig.

Selbst während einer akuten Umpolungsphase bleiben demnach rund zehn Prozent der ursprünglichen Feldstärke erhalten. Genug, um keiner Gefahr ausgesetzt zu sein. Tatsächlich hat das Leben auf der Erde bis heute überdauert, trotz wiederholter geomagnetischer Wechsel. Sie dürften in frühen Zeiten sogar auch vorteilhafte Mutationen angeregt und die Weiterentwicklung des Lebens gefördert haben.

Bei bereits hochentwickelten Lebensformen bliebe nach oben allerdings nur noch relativ wenig Spielraum, sodass nachteilige Mutationen mit der Zeit immer wahrscheinlicher wurden. Und wie weit unsere heutige, nicht zuletzt technologisch überzüchtete Gesellschaft mit einer schnellen Feldumkehr klarkommt, bliebe wohl erst noch zu beantworten.




Das Ewigkeits-Rad des Johann Bessler und andere Energiewunder
Im Mittelpunkt dieses fesselnden neuen Buches von Andreas von Rétyi steht der bis heute geheimnisumwitterte Johann Bessler und sein unfassbares Ewigkeits-Rad: Hat er schon vor langer Zeit die geniale Lösung für alle Energieprobleme unserer Welt gefunden?


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Sonntag, 8. Mai 2016

Klimawandel führt doch nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren … Daten aus 1200 Jahren widersprechen der Panikmache über globale Erwärmung

Klimawandel führt doch nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren … Daten aus 1200 Jahren widersprechen der Panikmache über globale Erwärmung

J. D. Heyes

Klimahysteriker der politischen Linken wollen es nicht hören und möchten am liebsten all jene bestrafen – etwa mit Geldbußen oder Haftstrafen –, die ihrer Behauptung widersprechen, dass die Welt verglühe und Ihr Auto daran schuld sei. Tatsache ist jedoch, dass einige Wissenschaftler inzwischen zugeben, dass ihr Modell der globalen Erwärmungvollkommen falsch sein könnte.

Nicht, dass uns das überraschen müsste. Ein eindeutiger Nicht-Klimatologe, der mit der »globalen Erwärmung« zig Millionen gemacht hat, nämlich der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore, warnte die Welt 2008: »Wenn wir nicht bald was unternehmen« (also hohe CO2-Steuern und eine technologische Rückkehr ins 18. Jahrhundert), »könnte bald alles vorbei sein«.

Nur: Es ist nicht alles vorbei. Und jetzt erfahren wir, dass all der Lärm um den Klimawandel nichts anderes war als eben dies: Lärm.

Ja, die Modelle waren falsch

Wie die britische Daily Mail berichtet, ist es nun nicht so, dass sich das Klima nicht ändern würde – das tut es, und das hat es immer getan –, aber die Schwankungen in den letzten Jahren werden nicht automatisch zu mehr Überschwemmungen, Dürren und anderen witterungsbedingten Katastrophen führen, das sagen die schwedischen Wissenschaftler, die die Klimamuster der letzten 1200 Jahre rekonstruiert haben. In der Daily Mail heißt es weiter:
»Wissenschaftler untersuchten anhand von Jahresringen in Bäumen,Meeressedimenten, Eisbohrkernen und Mineralablagerungen den Zusammenhang zwischen Wasser und Klima in der nördlichen Hemisphäre im Lauf der Jahrhunderte.
Mit diesen Daten schufen sie eine ›grafische Rekonstruktion der hydroklimatischen Variabilität‹ und fanden keinerlei Bestätigung, die eine Simulation rechtfertigen würde, die annimmt, dass im 21. Jahrhundert feuchte Regionen noch feuchter und trockene Regionen noch trockener werden könnten.«
In der untersuchten Zeitspanne kam es immer mal wieder zu Anomalien im Wetter und Klima, wie etwa zu den mittelalterlichen »Megadürren« im Westen der USA oder zu Monsunausfällen inOstasien zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert, und diese waren gewaltiger als alle mit modernen Instrumenten aufgezeichneten Phänomene.

»Dies weist stark darauf hin, dass die Periode der instrumentalisierten Messung zu kurz ist, um den vollen Umfang der natürlichen hydroklimatischen Variabilität zu erfassen«, schrieb Dr. Ljungqvist in der Zeitschrift Nature.

Indem Ljungqvist Proxydata mit Klimamodellen verglich, stellte er vom 10. bis zum 18. Jahrhundert weitgehende Übereinstimmungen fest, die jedoch im 19. und 20. Jahrhundert einbrachen. Laut Ljungqvist gab es dafür und für die Tatsache, dass heutige Klimamodelle nicht korrekt sind, mehrere mögliche Erklärungen.

Keine Hinweise auf globale Erwärmung

»Der Proxynachweis stützt die Tendenz der Simulationen, nach denen in wärmerem Klima feuchte Regionen feuchter und trockene Regionen trockener würden, nicht«, sagte Ljungqvist.

Seine Forschungsergebnisse stehen im Kontrast zu existierenden Klimamodellen, die normalerweise eine Intensivierung des Wasserkreislaufs aufzeigen – mit extremeren Trocken- und Nässeperioden im letzten Jahrhundert. Darüber hinaus gibt es auch keine Beweise dafür, dasstatsächlich klimatische Muster zu verzeichnen sind, die auf höhere Temperaturen hinweisen.

Das heißt, dass jedwede Erwärmung im 20. Jahrhundert nicht extrem genug war, um solche Muster hervorzurufen – oder aber, dass die Auslöser für die zuständigen Mechanismen überarbeitet werden sollten.

»Die Ergebnisse der neuen Studie widerlegen nicht, dass das Erdklima sich verändert oder dass gewisse Regionen extremere, lokal begrenzte Klimata erleben – Versteppung oder Hochwasser etwa –, aber sie stellen einige Klimamodelle und Simulationen infrage, die dazu herangezogen werden, Klima und Wasserzyklus in Zusammenhang zu stellen«, heißt es in der Daily Mail.






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Montag, 2. Mai 2016

Die unglaubliche Wahrheit über Indigo-Menschen

Oliver Michael Brecht


Der ehemalige Polizeibeamte, Finanz- und Marketingspezialist Oliver Michael Brecht wurde 1963 in Süddeutschland geboren, und lebt heute in der Schweiz. Er ist Sachbuchautor, Geistheiler, Hellseher, Exorzist und Medium zugleich. Mittlerweile avanciert er als Geistheiler Sananda zu einem der weltweit erfolgreichsten und bekanntesten Geistheiler unserer Zeit! Er durchlebte eine schwere Kindheit und Jugend, und vergrub erst aus Angst, und später aufgrund von Unwissenheit seine Fähigkeiten bis er dazu gezwungen wurde, seine wirkliche Aufgabe wahrzunehmen.





Die unglaubliche Wahrheit über Indigo-Menschen

Oliver Michael Brecht

Der ehemalige Polizeibeamte, Finanz- und Marketingspezialist Oliver Michael Brecht wurde 1963 in Süddeutschland geboren, und lebt heute in der Schweiz. Er ist Sachbuchautor, Geistheiler, Hellseher, Exorzist und Medium zugleich. Mittlerweile avanciert er als Geistheiler Sananda zu einem der weltweit erfolgreichsten und bekanntesten Geistheiler unserer Zeit! Er durchlebte eine schwere Kindheit und Jugend, und vergrub erst aus Angst, und später aufgrund von Unwissenheit seine Fähigkeiten bis er dazu gezwungen wurde, seine wirkliche Aufgabe wahrzunehmen.

Nach anfänglichem Zögern und vorsichtigem Probieren zeigte sich alsbald eine absolut neue und phantastische Welt voller feinstofflicher Wesen und wieder erlangten Fähigkeiten und Erinnerungen, welche Sananda - alias Oliver Michael Brecht - bis heute begleiten. Als Geistheiler konnte Sananda bisher tausenden von Menschen ein wichtiger Helfer sein. Er spricht Geheimnisse der Menschheitsgeschichte an. Die Entstehung des Lebens auf der Erde. Die heimliche Invasion Außerirdischer, und wie dunkle Mächte über die Astralwelt heimlich in das Leben der Menschheit eingreifen, sie manipulieren und steuern. Und wie und warum Indigo-Menschen gejagt werden! Wie man sich dagegen schützen, Heilung und Befreiung erlangen kann!

Er beantwortet die Frage: Indigo oder nicht! Sananda hat alles selbst durchlebt, und lebt es immer noch! Dieses Buch ist kein Buch, wie es viele gibt welche von Wahrscheinlichkeiten berichten. Es sind auch keine zusammengetragenen Informationen! Themen sind u.a. Exorzismus, erdgebundene Seelen Verstorbener, Indigo-Seelen, Sternensaaten, Lichtwesen, Dunkelwesen, Reinkarnation, Zeitreisen, Besetzungen durch Wesenheiten und durch Außerirdische, paranormale Phänomene. Eingriffe, Manipulationen und Einflüsse durch Außerirdische auf der Erde, Bewusstseinserlangung, Aufstieg, Feinstofflichkeit, Geistiges Heilen. Alles Themen, welche für Geistheiler Sananda alltäglich sind.

Menschen die mit Sananda in Kontakt traten, berichten über spürbare Verbesserungen Ihres Wohlbefindens, positive Veränderungen ihrer Lebenssituationen, und sogar über Wunderheilungen. Der Leser taucht ein in eine nicht für möglich gehaltene Welt, und bekommt unglaubliche neue Erkenntnisse und Informationen aus Erster Hand! Dieses Buch ist ein MUSS für jeden Menschen, der auf der Suche nach der Wahrheit ist.
Gebunden, 336 Seiten